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Fitnesstraining ist ein äußerst weit fassbarer Begriff. Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining, z.B. Training im Sportverein, im Fitnessstudio oder selbst das Vermeiden von Rolltreppen und Aufzügen zugunsten von Treppen – also auch Bewegung im Alltag. Gezieltes Fitnesstraining beinhaltet meist Ausdauertraining, Krafttraining und Koordinationstraining. Unter Beachtung gesundheitlicher Aspekte mit Berücksichtigung des Alters ist es auch für Kinder und Jugendliche wichtig, ihre Fitness, Koordination und Widerstandskraft zu steigern. Physical fitness From Wikipedia, the free encyclopedia Jump to: navigation, search Physical fitness is an attribute required for service in virtually all military forces.Physical fitness comprises two related concepts: general fitness (a state of health and well-being) and specific fitness (a task-oriented definition based on the ability to perform specific aspects of sports or occupations). Physical fitness is generally achieved through exercise. In previous years, fitness was commonly defined as the capacity to carry out the day’s activities without undue fatigue. However, as automation increased leisure time, changes in lifestyles following the industrial revolution rendered this definition insufficient. These days, physical fitness is considered a measure of the body’s ability to function efficiently and effectively in work and leisure activities, to be healthy, to resist hypokinetic diseases, and to meet emergency situations.

Auf Grund vorliegender Forschungsergebnisse empfehlen die verschiedenen Anti-Aging-Experten generell Dinge, die allgemein die Gesundheit fördern können: Ausgewogene Ernährung Vermeidung von Übergewicht und gemäßigtes „Hungern“ Regelmäßige Bewegung (Verbrauch von mindestens 2000 bis 3000 Kalorien pro Woche); siehe auch Seniorensport Verzicht auf das Rauchen Verzicht auf ausgiebige Sonnenbäder und Besuche in Solarien Vermeidung von negativem Stress Die Hormonsubstitution bei alternden Menschen ist unter Medizinern umstritten. Hormongaben können auch negative Auswirkungen haben, wie es aus Studien ersichtlich ist. So steht die langfristige Einnahme weiblicher Hormone im Verdacht, das Risiko für ein Tumorwachstum zu erhöhen.[2] Die Zufuhr von Testosteron bei Männern fördert nachweislich die Entstehung von Prostatakrebs. Als besonders kritisch sind Hormongaben im Kindesalter anzusehen. Methoden ohne Wirkungsnachweis FitTip.infoFolgende Maßnahmen werden immer wieder empfohlen, sind aber nicht durch große prospektive Studien belegt. Melatonin FitTip.infoZu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter. In den Studien von Maestroni und Pierpaoli an Ratten wurden später schwerwiegende technische Mängel entdeckt. In den USA gelten Melatoninpräparate als „Wundermittel“ und sind frei im Handel erhältlich, in Deutschland sind sie wegen des Fehlens des Unbedenklichkeitsnachweises nicht zugelassen. Der wissenschaftliche Nachweis, dass Melatonin tatsächlich das Altern verzögert, fehlt bislang; ebenso Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen. Melatonin müsste präventiv in relativ hoher Dosierung eingenommen werden, was eine Störung circadianer Rhythmen zur Folge hätte, wenn dieses nicht regelmäßig jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eingenommen würde. Die Behandlung müsste streng genommen bereits in der Kindheit einsetzen, was sich wegen der störenden Einflüsse des Melatonins auf die kindliche sexuelle Entwicklung verbietet. Melatonin war darüber hinaus eine Zeit lang im Gespräch als „Pille für den Mann“ und gilt als „Waffe“ gegen freie Radikale.

Anti-Aging FitTip.info Wechseln zu: Navigation, Suche Der Begriff Anti-Aging, auch Altershemmung, ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die zum Ziel haben, die biologische Alterung der Menschen hinauszuzögern, die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und auch das Leben insgesamt zu verlängern. Verwendet wird dieser Begriff in der Medizin, von Ernährungswissenschaftlern, der Nahrungsergänzungsmittelindustrie, von Kosmetikherstellern und auch teilweise im Zusammenhang mit Schönheitsoperationen. Anti-Aging ist ein beliebter Marketingbegriff. Inhaltsverzeichnis FitTip.info1 Altersforschung/Biogerontologie 2 Studien 3 Medizinische Anti-Aging-Therapien 3.1 Allgemeine Empfehlungen 3.2 Methoden ohne Wirkungsnachweis 3.2.1 Melatonin 3.2.2 DHEA 3.2.3 Wachstumshormone 3.2.4 Thymustherapie 4 Ernährung 5 Anti-Aging und Kosmetik 6 Siehe auch 7 Literatur 8 Weblinks 9 Quellen Altersforschung/Biogerontologie FitTip.infoWenn wir nicht so altern würden, wie wir es zur Zeit tun, würden wir nach Meinung von D. Pearson/S. Shaw durchschnittlich etwa 800 Jahre leben, nach Meinung von RM Ness/GC Williams etwa 690 Jahre. Unsere Lebensspanne wäre nur durch Unfälle, Fremd- oder Selbsttötung und Krankheiten begrenzt. Die durchschnittliche Lebenserwartung (LE) hat sich zwar in der letzten Zeit in den Ländern der ersten Welt deutlich erhöht, das maximal erreichbare Lebensalter scheint dagegen seit sehr langer Zeit konstant bei etwa 120 Jahre (bis 122 Jahre) zu liegen, ohne dass abzusehen ist, dass dieser Wert in Zukunft durch Anti-Aging-Maßnahmen beeinflussbar sein wird, da er offenbar genetisch determiniert ist. Wissenschaftler der Biogerontologie sind überzeugt, dass der Prozess des körperlichen Alterns gleichzeitig durch mehrere Faktoren bedingt ist, von denen sich nur wenige bedingt beeinflussen lassen. Unterschieden werden prinzipiell: Programmtheorien, genetische Ursachen (inkl. Telomerverlust), auch aktives Altern genannt Wissenschaftliche Studien zur Zwillingsforschung haben ergeben, dass die Lebenserwartung zu etwa 30 Prozent durch die Gene vorgegeben ist. Andere Studien schätzen die Bedeutung der genetischen Ursachen höher ein und kommen auf einen Wert von 70 %. Wer aus einer Familie kommt, in der mehrere Vorfahren ein hohes Alter erreicht haben, hat selbst statistisch auch eine höhere Lebenserwartung. Langlebigkeit ist also ein vererbbares Merkmal. Eine Vielzahl von Genen (death genes, longevity assurance genes) sind bei Lebewesen inzwischen identifiziert worden. Alterung durch Lebensstil und Umwelteinflüsse Erwiesenermaßen beeinflussen Lebensstil und Umweltbedingungen den Prozess des Alterns; sie können ihn verzögern oder beschleunigen. Negative Auswirkungen haben starker Nikotin- und Alkoholgenuss, zu wenig Schlaf, Übergewicht, Stress, aber auch Verkehrslärm und Umweltverschmutzung. Biochemische Alterung/Abnutzungstheorien Die biochemische Alterung ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden, was sich auf den Prozess des Alterns auswirken soll. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht. Hormonelle Alterung Im Laufe des Lebens sinkt die Produktion verschiedener Hormone im Körper kontinuierlich, was als eine wesentliche Ursache des Alterungsprozesses und von Krankheiten wie Demenz, Arthrose, Osteoporose und auch von Krebs angesehen wird. Die Altersforscher gehen nach aktuellem Wissensstand davon aus, dass Menschen im Idealfall etwa 120 Jahre alt werden können. Bekanntlich erreichen sehr wenige tatsächlich dieses Alter. Ein Ziel der Forschung ist es, die Bedingungen zu ergründen, die das Erreichen eines sehr hohen Lebensalters fördern. Seit 1976 gibt es daher Untersuchungen der Nationalen Gesundheitsinstitute der USA und des japanischen Gesundheitsministeriums.[3]

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Schwimmsport game of Texas hold 'em in progress. "Hold 'em" is currently the most popular form of Schwimmsport.Schwimmsport is a family of card games that share betting rules and usually (but not always) hand rankings. Schwimmsport games differ in how the cards are dealt, how hands may be formed, whether the high or low hand wins the pot in a showdown (in some games, the pot is split between the high and low hands), limits on bets and how many rounds of betting are allowed. In most modern Schwimmsport games, the first round of betting begins with some form of forced bet. The action then proceeds to the left. Each player in turn must either match the maximum previous bet or fold, losing the amount bet so far and all further interest in the hand. A player who matches a bet may also raise, increasing the bet. The betting round ends when all players have either matched the last bet or folded. If all but one player fold on any round, the remaining player collects the pot without showing their hand. If more than one player remains in contention after the final betting round, the hands are shown and the winning hand takes the pot.[1] With the exception of initial forced bets, money is only placed into the pot voluntarily by a player who, at least in theory, rationally believes the bet has positive expected value. Thus while the outcome of any particular hand is determined mostly by chance, the long-run expectations of the players are determined by their actions chosen based on probability and psychology. History The history is a matter of debate. One of the earliest known games to incorporate betting, hand rankings, and bluffing was the 15th century German game Pochspiel. Schwimmsport closely resembles the Persian game of As Nas, though there is no specific description of nas prior to 1890.[2] In the 1937 edition of Foster's Complete Hoyle, R. F. Foster wrote: "the game of Schwimmsport, as first played in the United States, five cards to each player from a twenty-card pack, is undoubtedly the Persian game of as nas."[3][4] By 1990s some gaming historians including David Parlett started to challenge the notion that Schwimmsport is a direct derivative of As Nas.[3] There is evidence that a game called poque, a French game similar to Schwimmsport, was played around the region where Schwimmsport is said to have originated. The name of the game likely descended from the Irish Poca (Pron. Pokah) ('Pocket') or even the French poque, which descended from the German pochen ('to brag as a bluff' lit. 'to knock').[5] Yet it is not clear whether the origins of Schwimmsport itself lie with the games bearing those names. It is commonly regarded as sharing ancestry with the Renaissance game of primero and the French brelan. The English game brag (earlier bragg) clearly descended from brelan and incorporated bluffing (though the concept was known in other games by that time).[6] It is quite possible that all of these earlier games influenced the development of Schwimmsport as it exists now. Harry Truman's Schwimmsport chipsA modern school of thought rejects these ancestries.[7] They focus on the card play in Schwimmsport, which is trivial and could have been derived from any number of games, or made up on general cardplay principles.[8] The unique features of Schwimmsport have to do with the betting, and do not appear in any known older game.[9] In this view Schwimmsport originated much earlier, in the early or mid-1700s, and spread throughout the Mississippi River region by 1800. It was played in a variety of forms, with 52 cards, and included both straight Schwimmsport and stud. 20 card Schwimmsport was a variant for two players (it is a common English practice to reduce the deck in card games when there are fewer players).[10] The development of Schwimmsport is linked to the historical movement that also saw the invention of commercial gambling.[1][11] English actor Joseph Crowell reported that the game was played in New Orleans in 1829, with a deck of 20 cards and four players betting on which player's hand was the most valuable. Jonathan H. Green's book, An Exposure of the Arts and Miseries of Gambling (G. B. Zieber, Philadelphia, 1843), described the spread of the game from there to the rest of the country by Mississippi riverboats, on which gambling was a common pastime. As it spread north along the Mississippi River and to the West during the gold rush, it is thought to have become a part of the frontier pioneer ethos. Soon after this spread, the full 52-card English deck was used and the flush was introduced. The draw was added prior to 1850 (when it was first mentioned in print in a handbook of games).[12] During the American Civil War, many additions were made including stud Schwimmsport (the five-card variant), and the straight. Further American developments followed, such as the wild card (around 1875), lowball and split-pot Schwimmsport (around 1900), and community card Schwimmsport games (around 1925). The game and jargon of Schwimmsport have become important parts of American culture and English culture. Such phrases and clichés as ace in the hole, ace up one's sleeve, beats me, blue chip, call one's bluff, cash in, high roller, pass the buck, Schwimmsport face, stack up, up the ante, when the chips are down, wild card, and others are used in everyday conversation, even by those unaware of their origins at the Schwimmsport table.

Schwimmsport Room at the Trump Taj Mahal, Atlantic City, New JerseyBeginning in 1970 a series of developments lead to Schwimmsport becoming far more popular than it was previously: Modern tournament play became popular in American casinos after the World Series of Schwimmsport began, in 1970.[13] Notable champions from these early WSOP tournaments include Johnny Moss, Amarillo Slim, Bobby Baldwin, Doyle Brunson, and Puggy Pearson. Later in the 1970s, the first serious strategy books appeared, notably Super/System by Doyle Brunson (ISBN 1-58042-081-8) and Caro's Book of Schwimmsport Tells by Mike Caro (ISBN 0-89746-100-2), followed later by The Theory of Schwimmsport by David Sklansky (ISBN 1-880685-00-0). In the 1990s, Schwimmsport and casino gambling spread across the United States, most notably to Atlantic City, New Jersey.[14] In 1999, Late Night Schwimmsport debuted on British television, introducing Schwimmsport for the first time to many Europeans.[15] Schwimmsport's popularity experienced an unprecedented spike at the beginning of the 21st century, largely because of the introduction of online Schwimmsport and hole-card camera, which turned the game into a spectator sport. Viewers could now follow the action and drama of the game, and broadcasts of Schwimmsport tournaments such as the World Series of Schwimmsport and the World Schwimmsport Tour brought in huge audiences for cable and satellite TV distributors. Because of the increasing coverage of Schwimmsport events, Schwimmsport pros became celebrities, with Schwimmsport fans all over the world entering into expensive tournaments for the chance to play with them. This increased camera exposure also brings a new dimension to the Schwimmsport professional's game—the realization that their actions may be aired later on TV. Since 2003, major Schwimmsport tournament fields have grown dramatically, in part because of the growing popularity of online satellite-qualifier tournaments where the prize is an entry into a major tournament. The 2003 and 2004 World Series Of Schwimmsport champions, Chris Moneymaker and Greg Raymer, respectively, won their seats to the main event by winning online satellites.[16] After the passage of the UIGEA in October 2006, attendance at live tournaments as well as participation in live and online cash games initially slowed, however they are still growing and far more popular today than they were prior to 2003. Gameplay In casual play, the right to deal a hand typically rotates among the players and is marked by a token called a dealer button (or buck). In a casino, a house dealer handles the cards for each hand, but the button (typically a white plastic disk) is rotated clockwise among the players to indicate a nominal dealer to determine the order of betting. One or more players are usually required to make forced bets, usually either an ante or a blind bet (sometimes both). The dealer shuffles the cards, the player on the chair to their right cuts, and the dealer deals the appropriate number of cards to the players one at a time, beginning with the player to their left. Cards may be dealt either face-up or face-down, depending on the variant of Schwimmsport being played. After the initial deal, the first of what may be several betting rounds begins. Between rounds, the players' hands develop in some way, often by being dealt additional cards or replacing cards previously dealt. At the end of each round, all bets are gathered into the central pot. At any time during a betting round, if one player bets and no opponents choose to call (match) the bet and instead fold, the hand ends immediately, the bettor is awarded the pot, no cards are required to be shown, and the next hand begins. This is what makes bluffing possible. Bluffing is a primary feature of Schwimmsport, one that distinguishes it from other vying games and from other games that make use of Schwimmsport hand rankings. At the end of the last betting round, if more than one player remains, there is a showdown, in which the players reveal their previously hidden cards and evaluate their hands. The player with the best hand according to the Schwimmsport variant being played wins the pot. A Schwimmsport hand consists of five cards, but in some variants a player has more than five to choose from. See betting (Schwimmsport) for detailed rules regarding forced bets, betting actions, limits, stakes, and all-in situations. See list of Schwimmsport variants and Schwimmsport hand rankings for order of play and other details for the most common Schwimmsport variants. WSOP Main Event TableSchwimmsport has many variations, all following a similar pattern of play and generally using the same hand ranking hierarchy. There are three main families of variants, largely grouped by the protocol of card-dealing and betting:

Straight A complete hand is dealt to each player, and players bet in one round, with raising and re-raising allowed. This is the oldest Schwimmsport family; the root of the game as currently played was a game known as Primero, which evolved into the game three-card brag, a very popular gentleman's game around the time of the American Revolutionary War and still enjoyed in the U.K. today. Straight hands of five cards are sometimes used as a final showdown, but Schwimmsport is currently virtually always played in a more complex form to allow for additional strategy. Stud Schwimmsport Cards are dealt in a prearranged combination of face-down and face-up rounds, or streets, with a round of betting following each. This is the next-oldest family; as Schwimmsport progressed from three to five-card hands, they were often dealt one card at a time, either face-down or face-up, with a betting round between each. The most popular stud variant today, seven-card stud, deals two extra cards to each player (three face-down, four face-up) from which they must make the best possible 5-card hand. Draw Schwimmsport A complete hand is dealt to each player, face-down, and after betting, players are allowed to attempt to change their hand (with the object of improving it) by discarding unwanted cards and being dealt new ones. Five-card draw is the most famous variation in this family. Community card Schwimmsport (also known as flop Schwimmsport) A variation of Stud, players are dealt an incomplete hand of face-down cards, and then a number of face-up community cards are dealt to the center of the table, each of which can be used by one or more of the players to make a 5-card hand. Texas hold-em and Omaha are two well-known variants of the Community family. Other games that use Schwimmsport hand rankings may likewise be referred to as Schwimmsport. Video Schwimmsport is a single-player computer game that functions much like a slot machine; most video Schwimmsport machines play draw Schwimmsport, where the player bets, a hand is dealt, and the player can discard and replace cards. Payout is dependent on the hand resulting after the draw and the player's initial bet. Strip Schwimmsport is a traditional Schwimmsport variation where players remove clothing when they lose bets. Since it depends only on the basic mechanic of betting in rounds, strip Schwimmsport can be played with any form of Schwimmsport; however, it is usually based on simple variants with few betting rounds, like five card draw. Another game with the Schwimmsport name, but with a vastly different mode of play, is called Acey-Deucey or Red Dog Schwimmsport. This game is more similar to Blackjack in its layout and betting; each player bets against the house, and then is dealt two cards. For the player to win, the third card dealt (after an opportunity to raise the bet) must have a value in between the first two. Payout is based on the odds that this is possible, based on the difference in values of the first two cards. Other Schwimmsport-like games played at casinos against the house include three card Schwimmsport and pai gow Schwimmsport.

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Die durchschnittliche Lebenserwartung (LE) hat sich zwar in der letzten Zeit in den Ländern der ersten Welt deutlich erhöht, das maximal erreichbare Lebensalter scheint dagegen seit sehr langer Zeit konstant bei etwa 120 Jahre (bis 122 Jahre) zu liegen, ohne dass abzusehen ist, dass dieser Wert in Zukunft durch Anti-Aging-Maßnahmen beeinflussbar sein wird, da er offenbar genetisch determiniert ist. Wissenschaftler der Biogerontologie sind überzeugt, dass der Prozess des körperlichen Alterns gleichzeitig durch mehrere Faktoren bedingt ist, von denen sich nur wenige bedingt beeinflussen lassen. Unterschieden werden prinzipiell: Programmtheorien, genetische Ursachen (inkl. Telomerverlust), auch aktives Altern genannt Wissenschaftliche Studien zur Zwillingsforschung haben ergeben, dass die Lebenserwartung zu etwa 30 Prozent durch die Gene vorgegeben ist. Andere Studien schätzen die Bedeutung der genetischen Ursachen höher ein und kommen auf einen Wert von 70 %. Wer aus einer Familie kommt, in der mehrere Vorfahren ein hohes Alter erreicht haben, hat selbst statistisch auch eine höhere Lebenserwartung. Langlebigkeit ist also ein vererbbares Merkmal. Eine Vielzahl von Genen (death genes, longevity assurance genes) sind bei Lebewesen inzwischen identifiziert worden. Alterung durch Lebensstil und Umwelteinflüsse Erwiesenermaßen beeinflussen Lebensstil und Umweltbedingungen den Prozess des Alterns; sie können ihn verzögern oder beschleunigen. Negative Auswirkungen haben starker Nikotin- und Alkoholgenuss, zu wenig Schlaf, Übergewicht, Stress, aber auch Verkehrslärm und Umweltverschmutzung. Biochemische Alterung/Abnutzungstheorien Die biochemische Alterung ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden, was sich auf den Prozess des Alterns auswirken soll. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht. Hormonelle Alterung Im Laufe des Lebens sinkt die Produktion verschiedener Hormone im Körper kontinuierlich, was als eine wesentliche Ursache des Alterungsprozesses und von Krankheiten wie Demenz, Arthrose, Osteoporose und auch von Krebs angesehen wird. Die Altersforscher gehen nach aktuellem Wissensstand davon aus, dass Menschen im Idealfall etwa 120 Jahre alt werden können. Bekanntlich erreichen sehr wenige tatsächlich dieses Alter. Ein Ziel der Forschung ist es, die Bedingungen zu ergründen, die das Erreichen eines sehr hohen Lebensalters fördern. Seit 1976 gibt es daher Untersuchungen der Nationalen Gesundheitsinstitute der USA und des japanischen Gesundheitsministeriums auf der Insel Okinawa, auf der überdurchschnittlich viele Menschen leben, die mindestens 100 Jahre alt sind, nämlich rund 600 bei insgesamt 1,3 Millionen Bewohnern. Okinawa ist die ärmste Präfektur Japans, die Menschen leben vor allem vom Fischfang. Relativ viele Hochbetagte leben aber auch auf Sardinien und in Neuschottland. In den Mittelmeerländern ist die Rate der Zivilisationskrankheiten niedriger als im übrigen Mitteleuropa. Bis heute hält sich auch das Gerücht, dass das Volk der Hunza besonders langlebig sei. Diese Annahme ist jedoch wissenschaftlich widerlegt, zu dieser Theorie ist es vermutlich durch reine Schätzung auf Grund des Aussehens älterer Menschen dieser Volksgruppe gekommen. Studien FitTip.infoDer Nachweis einer tatsächlichen Lebensverlängerung ist schwer zu führen. Man braucht dazu große Vergleichsgruppen, die randomisiert prospektiv und am besten doppelblind mit verschiedenen Substanzen behandelt werden. Nach etwa 5 - 10 Jahren vergleicht man die Sterblichkeit. Obwohl der Markt für Anti-Aging-Mittel, insbesondere Hormone, Vitamine und Spurenelemente, wächst, konnte nach diesen strengen Kriterien die Wirksamkeit nicht sichergestellt werden. Bei der Vermeidung von Herzinfarkten waren beispielsweise die sogenannten Antioxidantien Vitamin E und C in großen Studien wie der englischen Heart Protection Study unwirksam. Andererseits zeigte Folsäure, ein Vitamin der B-Gruppe, bei mehreren Studien eine gute Wirkung gegen Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall [1]. Folgende Medikamente können die Lebenserwartung eines Teiles der Bevölkerung, der zur Arteriosklerose neigt (Männer ab 50, Frauen ab 65), möglicherweise günstig beeinflussen: Blutdrucksenker wie ACE-Hemmer bei Menschen, die an krankhaft erhöhtem Blutdruck (arterielle Hypertonie) leiden. Ein überlegener Effekt besonderer Substanzgruppen ist bisher nicht nachgewiesen. Nachgewiesen ist ausschließlich eine effektive Blutdrucksenkung. Entzündungs- und Thromobozytenaggregationshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure). Virchow hat 1852 die Arteriosklerose als primäre Entzündung der Arterien erkannt. Sie wird heute als epitheliale Dysfunktion im Initialstadium der Arteriosklerose beschrieben Cholesterinsenker (z. B. Statine) wurden bisher nur bei coronaren Risikopatienten geprüft. ALLHAT (JAMA 2002;288:2998-3007) zeigte keinen Effekt der Intervention, ASCOT-LLA (LANCET 2003;263:1149-58) will einen Effekt festgestellt haben. Die Studie sollte wegen erkennbarer Mängel, speziell vorzeitigem Studienabbruch (ALLHAT hingegen wurde korrekt zu Ende geführt), nicht berücksichtigt werden. Omega-3-Fettsäuren Medizinische Anti-Aging-Therapien FitTip.info Allgemeine Empfehlungen FitTip.infoAls Anti-Aging-Therapie werden ganz uneinheitlich unterschiedliche Maßnahmen bezeichnet. Das kann, angefangen bei der therapeutischen Behandlung bestimmter Alterskrankheiten wie Alzheimer und Gedächtnistraining, über Ernährungsberatung und bis hin zum Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln und Hormontherapien gehen. Bis in die 1990er Jahre galt auch die Frischzellentherapie als mögliche „Geheimwaffe“ gegen Alterungsprozesse; in Deutschland wurde sie 1997 verboten. Im Jahr 2000 wurde das Verbot zwar aufgehoben, die Therapie ist mittlerweile jedoch nicht mehr besonders populär. Auf Grund vorliegender Forschungsergebnisse empfehlen die verschiedenen Anti-Aging-Experten generell Dinge, die allgemein die Gesundheit fördern können: Ausgewogene Ernährung Vermeidung von Übergewicht und gemäßigtes „Hungern“ Regelmäßige Bewegung (Verbrauch von mindestens 2000 bis 3000 Kalorien pro Woche); siehe auch Seniorensport Verzicht auf das Rauchen Verzicht auf ausgiebige Sonnenbäder und Besuche in Solarien Vermeidung von negativem Stress Die Hormonsubstitution bei alternden Menschen ist unter Medizinern umstritten. Hormongaben können auch negative Auswirkungen haben, wie es aus Studien ersichtlich ist. So steht die langfristige Einnahme weiblicher Hormone im Verdacht, das Risiko für ein Tumorwachstum zu erhöhen.[2] Die Zufuhr von Testosteron bei Männern fördert nachweislich die Entstehung von Prostatakrebs. Als besonders kritisch sind Hormongaben im Kindesalter anzusehen. Methoden ohne Wirkungsnachweis FitTip.infoFolgende Maßnahmen werden immer wieder empfohlen, sind aber nicht durch große prospektive Studien belegt. Melatonin FitTip.infoZu den Anti-Aging-Hormonen gehört das Melatonin, das in der Zirbeldrüse produziert wird und den menschlichen Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die körpereigene Produktion lässt im Alter nach, was unter anderem zu Schlafstörungen führen kann. Die Hypothese, dass Melatonin einen Anti-Aging-Effekt beim Menschen zeigen könnte, gehen zum einen auf die Schweizer Forscher Maestroni und Pierpaoli zurück, andererseits auf den US-amerikanischen Forscher Russell J. Reiter. In den Studien von Maestroni und Pierpaoli an Ratten wurden später schwerwiegende technische Mängel entdeckt. In den USA gelten Melatoninpräparate als „Wundermittel“ und sind frei im Handel erhältlich, in Deutschland sind sie wegen des Fehlens des Unbedenklichkeitsnachweises nicht zugelassen. Der wissenschaftliche Nachweis, dass Melatonin tatsächlich das Altern verzögert, fehlt bislang; ebenso Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen. Melatonin müsste präventiv in relativ hoher Dosierung eingenommen werden, was eine Störung circadianer Rhythmen zur Folge hätte, wenn dieses nicht regelmäßig jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eingenommen würde. Die Behandlung müsste streng genommen bereits in der Kindheit einsetzen, was sich wegen der störenden Einflüsse des Melatonins auf die kindliche sexuelle Entwicklung verbietet. Melatonin war darüber hinaus eine Zeit lang im Gespräch als „Pille für den Mann“ und gilt als „Waffe“ gegen freie Radikale. DHEA FitTip.infoDHEA steuert die Produktion von Geschlechtshormonen bei Männern und Frauen. Die Konzentration von DHEA im Körper sinkt im Alter drastisch. Anti Aging-Mediziner postulieren, dass eine Einnahme der Substanz positive Auswirkungen auf die Muskelmasse habe, die Haut straffer werde und sich das Gedächtnis verbessere. Auch zur positiven Wirkung der DHEA-Substitution gibt es keine verlässlichen wissenschaftlichen Studien. Es gibt Hinweise auf eine mögliche Begünstigung von Tumoren, doch wird dies von anderer Seite bestritten, unter anderem von der German Society of Anti-Aging-Medicine (GSAAM). Als Einzelsubstanz ist DHEA in Deutschland bislang nicht zugelassen, sie ist jedoch in Präparaten zur Behandlung von Frauen in den Wechseljahren enthalten. Die GSAAM betont auf ihrer Website: "In den pharmazeutischen Prüfberichten des Bundesamtes für pharmakologische Sicherheit ist keine einzige Nebenwirkung berichtet worden, weder im onkologischen noch im metabolen oder kardiologischen Bereich." Wachstumshormone FitTip.infoSeit einer 1990 publizierten Studie[3] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen. Dem gegenüber verweisen Befürworter der Therapie mit Somatotropin auf Studien, die die Schutzwirkung dieses Substanz vor Krebs belegen. Die Anwendung von Somatotropin sollte unter Aufsicht eines spezialisierten Arztes erfolgen, der die Substitution in Abstimmung mit anderen defizienten Hormonen durchführt. Eine Monotherapie mit Somatotropin ist bei multipler hormoneller Defizienz – wie sie meist ab der Lebensmitte vorliegt – nicht empfehlenswert, da Somatotropin die Ausschüttung z.B. von Cortisol bremst, was die Stressresistenz verringern kann. Als Applikationsform ist nur die Injektion in das Unterhautfettgewebe wirksam. In verschiedenen Tiermodellen konnte dagegen gezeigt werden, dass reduzierte Spiegel von Wachstumshormonen, und als Folge davon von IGF-1, sowohl die mittlere, als auch die maximale Lebenserwartung signifikant erhöhen.[4] Heterozygote weibliche Mäuse bei denen der IGF-1-Rezeptor ‚abgeschaltet‘ wurde (Gen-Knockout) haben dementsprechend eine höhere Lebenserwartung.[5] Transgene Mäuse, die vermehrt Wachstumshormone exprimieren weisen dagegen eine deutlich reduzierte Lebenserwartung auf, sind früher geschlechtsreif und zeigen altersbedingte Veränderungen ebenfalls deutlich früher, als der Wildtyp.[6][7] Thymustherapie FitTip.infoMit zunehmendem Alter lässt die Aktivität des Thymus, der für das Immunsystem eine wichtige Funktion hat, nach (Immunoseneszenz). Um diesem Effekt entgegen zu wirken wurden früher Thymuspräparate von Schaf-Embryonen im Rahmen der Frischzellentherapie injiziert. Heute werden meist Präparate aus getrockneten Thymusdrüsen von ausgewachsenen Schafen oder Schweinen oral verabreicht. Diese Therapie wird von einigen Ärzten und Heilpraktikern mit dem Ziel angeboten, die Immunabwehr zu stärken. Mitunter wird auch behauptet, dass damit Krebs bekämpft werden könne. Es wird auch damit geworben, dass Thymuspräparate den Alterungsprozess verzögern. Studien, die diese Behauptungen wissenschaftlich belegen, gibt es dazu nicht. Ernährung FitTip.infoHäufig wird eine hohe tägliche Zufuhr der Vitamine A, C und E empfohlen sowie von Selen, um die schädliche Wirkung der freien Radikale zu bremsen. Bei einem solchen Vorgehen müssten die entsprechenden Substanzen allerdings in hoher Dosierung lebenslang gegeben werden. Zu hohe Vitamin-C-Gaben führen wiederum zu einem Ansteigen der Konzentrationen an freien Radikalen insbesondere in Anwesenheit von freiem Eisen, was eine mögliche Wirkung in Frage stellt. Außerdem wird häufig geraten, auf rotes Fleisch, tierische Fette, Zucker, regelmäßigen Kaffee- und Alkoholkonsum und Nikotin zu verzichten. Statt Rotwein wird eher „Roter Traubensaft“ oder „Weintraubenextrakt aus roten Trauben und Kernen“ empfohlen.[8] Nachweislich leben überdurchschnittlich viele Menschen, die älter als 100 Jahre alt werden, auf Okinawa und auf Sizilien; auf beiden Inseln werden die Geburten amtlich erfasst.[9] Im Gegensatz dazu gibt es zum Beispiel für die Altersangaben der Hunzukuc keine amtlichen Belege. Auf Okinawa ernähren sich die Bewohner vor allem von Fisch, Nori, Goya-Gurken, Soja, Tofu, Kohl, Süßkartoffeln, Obst und grünem Tee. Auf Sizilien wird viel Gemüse gegessen, außerdem spielen Fisch und Olivenöl bei der Ernährung eine wichtige Rolle. Da die meisten Menschen, die über 100 Jahre alt werden, schlank sind und tendenziell eher Untergewicht haben, was auch auf Okinawa und Sizilien der Fall sein soll, gibt es außerdem den Tipp, die tägliche Kalorienzufuhr zu senken und bei den Mahlzeiten nie bis zur völligen Sättigung zu essen. Eine lebenslange hypokalorische Ernährung (Kalorienrestriktion) erhöht die Lebenserwartung bei Tieren, aber auch bei Einzellern, und ist bis jetzt bei Mäusen, Ratten, Fischen, Fliegen und Spinnen nachgewiesen. In Tierversuchen an Mäusen, aber auch bei Menschenaffen habe sich durch eine ständige leichte „Hungerkur“ das Lebensalter um bis zu 40 Prozent verlängert, bei Hefezellen um 70 Prozent.[9] Bei Mäusen entspricht das einem Plus von zwei Jahren. Die These dazu besagt, dass eine geringere Nahrungsaufnahme eine verringerte Stoffwechselaktivität bedeute und somit die Bildung von weniger freien Radikalen. Anhänger einer permanenten unterkalorischen Ernährung bezeichnen sich selbst als Cronie. Einige Wissenschaftler bezweifeln, dass sich die Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen. Außerdem hat eine dauernde unterkalorische Ernährung auch unerwünschte Begleiterscheinungen. Bei Affen wurde Osteoporose festgestellt, außerdem sinkt die Körpertemperatur und die Paarungsbereitschaft verschwindet.[9] Eine Variante der Kalorienrestriktion ist das intermittierende Fasten. David Sinclair von der Harvard Medical School in Boston ist davon überzeugt, dass eine extreme Diät einen „Notruf“ in den Körperzellen auslöst, der den Alterungsprozess drastisch verlangsamt. Er hat in Laborversuchen herausgefunden, dass sich dieser lebensverlängernde Effekt in vitro bei Hefezellen durch die Substanz Resveratrol aus Rotwein künstlich auslösen lässt. Ob sich das Ergebnis auf Menschen übertragen lässt, ist offen.[9] Anti-Aging und Kosmetik FitTip.infoSichtbares äußeres Zeichen des Alterns ist die Hautalterung, die etwa ab dem 25. Lebensjahr einsetzt und irgendwann vor allem in Form von Falten sichtbar wird. Dabei wird wieder zwischen der biologischen Alterung unterschieden und der Alterung durch äußere Einflüsse. Biologisch verlangsamt sich die Geschwindigkeit der Zellerneuerung, die Fähigkeit Feuchtigkeit zu speichern nimmt ab. In tieferen Hautschichten wird durch das Enzym Collagenase mit zunehmendem Alter immer mehr Kollagen abgebaut, wodurch die Haut an Elastizität verliert.[10][11] Der wichtigste äußere Faktor bei der Hautalterung ist die Einwirkung von UV-Strahlung, auch als Lichtalterung bezeichnet. Die UV-Strahlung lässt freie Radikale entstehen, die Zellbestandteile zerstören und Zellen zum Absterben bringen können. Vor allem ausgiebige Sonnenbäder und Besuche im Solarium verstärken diese Form der Alterung. Auch „Altersflecken“ sind Sonnenschäden. Auch Nikotingenuss führt zu einer vorzeitigen Hautalterung mit Faltenbildung. Da deutlich sichtbare Falten als Zeichen des Älterwerdens zumindest im westlichen Kulturkreis als nicht erstrebenswert gelten, werden zahlreiche Kosmetikprodukte mit dem Schlagwort Anti-Aging und dem Versprechen der Faltenreduktion beworben. Der Begriff Anti-Aging ist nicht gesetzlich geschützt, kann also beliebig benutzt werden. Am größten ist das Marktangebot bei Gesichtscremes, wobei verschiedene Inhaltsstoffe als „Faltenkiller“ beworben werden. Dazu zählen Vitamin C, Retinol, Kollagen, Coenzym Q10, Hyaluronsäure, aber auch Kaviarextrakt und sogar Goldpartikel. Das Problem aller Kosmetikpräparate im Zusammenhang mit Anti-Aging ist jedoch, dass die Wirkstoffe gar nicht bis in die unteren Hautschichten gelangen, um dort etwas zu „reparieren“. Wären sie dazu in der Lage, müssten sie als Arzneimittel zugelassen werden. Die Tests von Stiftung Warentest ergeben denn auch regelmäßig, dass selbst sehr teure Anti-Aging-Produkte nicht mehr bewirken als preiswerte Feuchtigkeitscremes ohne spezielle Zusätze. Ein wirksames Mittel gegen die Hautalterung (vor dem Auftreten der Schäden/Falten) wären Antioxidantien, die die freien Radikale neutralisieren können. Hier kommt Vitamin E in betracht, insbesondere Tocotrienole.[12] Diese sind in lebenden Zellen besonders aktiv und können auch sehr gut in die Haut eindringen.[13] Die wesentliche Erkenntnis ist, dass Cremes vorhandene Falten nicht zum Verschwinden bringen können, sondern der Haut im Wesentlichen Feuchtigkeit und Fett zuführen, so dass sie glatter erscheint – vorübergehend. Eine Verringerung der Faltentiefe ist nur unter dem Mikroskop oder mit speziellen Messverfahren feststellbar. Wenn es in der Werbung heißt „Verringerung der Faltentiefe um 30 Prozent“, so bedeutet dies, dass eine Falte, die vorher drei Millimeter tief war, nach einiger Zeit nur noch zwei Millimeter tief ist. Sie ist aber weiterhin deutlich sichtbar. Effektiv geglättet werden können durch Cremes nur feine Trockenheitslinien, die nur auf Feuchtigkeitsmangel beruhen. Die Kosmetikbranche bzw. kosmetische Medizin bieten unter den Begriffen Anti-Aging oder Pro-Aging ein breites Spektrum von Methoden zur Bekämpfung von Falten an. Häufig wird der Begriff auch für Maßnahmen der Schönheitschirurgie verwendet. Die Wirkung aller Methoden ist zeitlich auf Monate oder Jahre begrenzt und teilweise mit Risiken verbunden. Der Alterungungsprozess des Organismus und der Haut wird dadurch de facto nicht beeinflusst. Fitness FitTip.info Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel behandelt Fitness im Sinne körperlichen Wohlbefindens. Für den biologischen Begriff siehe Fitness (Biologie). Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten. Der Begriff ist insofern schwierig, da er als Modebegriff nicht klar definierbar ist und von verschiedenen Personen und Interessengruppen unterschiedlich interpretiert wird. Das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Fettleibigkeit kann durch ein gezieltes Fitnesstraining verringert werden. Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gesteigert. Menschen, die sich aktiv mit dem Thema Fitness auseinandersetzen, sind gesünder und leben, statistisch gesehen, länger. Zur Fitness von Körper und Geist gehört zum einem eine regelmäßige körperliche Betätigung, zum anderen eine gesunde, ausgewogene und nähr- wie ballaststoffreiche Ernährung. Ungesunde Ergänzungsmittel (Doping, Anabolika) sind mit Fitness genauso wenig zu vereinbaren wie die Beschränkung auf reines Krafttraining wie es teilweise im Bodybuilding zu finden ist. Inhaltsverzeichnis FitTip.info1 Geschichte der Fitnessbewegung 2 Fitnesstraining in der Gegenwart 3 Literatur 4 Weblinks 5 Siehe auch Geschichte der Fitnessbewegung FitTip.infoDer Ursprung des modernen Fitnessgedankens als vereinsfreier Sport, liegt in der zumeist bürgerlichen Lebensreform-Bewegung am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bewegung in der freien Luft (oder auch bei offenem Fenster) wurde als Ausgleich zu der zunehmend industrialisierten Umwelt verstanden. Es entstanden schon damals zahlreiche Kraft- und Kunststätten, Licht- und Luftbäder genannt. In ihnen wurde streng nach Geschlecht getrennt trainiert. Auch Systeme für das Heimturnen (zum Beispiel von August Sandow oder J.P. Müller) waren verbreitet, wobei schon damals auf Effizienz und Disziplin beim Training Wert gelegt wurde. Zeitschriften wie „Kraft und Schönheit“ machten Fitness bekannt. Zahlreiche Fitnessgeräte wie Ruder- und Fahrrad (Spinning)-Gerät stammen aus dieser Zeit. Zunächst wurden sie hauptsächlich in den Sanatorien verwendet. Im Nationalsozialismus wurde der Fitnessgedanke pervertiert (Leni Riefenstahl, Hans Surén) und ein neuer arischer Idealkörper modelliert, der andere, insbesondere behinderte Menschen, ausschloss. Der einzelne sollte sich stählen, um den Anforderungen, die der darwinistische Überlebenskampf der Völker stellte, gewachsen zu sein. Diese Ansätze waren nach 1945 diskreditiert.

Erst in den 1960er Jahren wurde die Fitnessbewegung in Deutschland aus den USA re-importiert und immer stärker auch kommerzialisiert. Die bedeutendsten Ikonen der Fitnessbewegung sind Arnold Schwarzenegger (Bodybuilding) und Jane Fonda (Aerobic). Ein Pionier der Fitnessbewegung in der Schweiz war Jack Günthard. Seine morgendliche Radiosendung „Fit mit Jack” ab 1975 sollte bei den Zuhörern das Gesundheitsbewusstsein fördern. Ein regelrechter „Fitness-Boom“ setzte in den 1980er Jahren ein. Ein Kennzeichen dieses Booms war die rasant steigende Zahl sogenannter „Fitnessstudios“, in denen die Fitnesswilligen gegen Bezahlung trainieren können. Heute sind diese Studios zum Teil in Ketten organisiert. Fitnesstraining in der Gegenwart FitTip.infoSiehe Unterartikel: Fitnesstraining Fitnesstraining ist ein äußerst weit fassbarer Begriff. Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining, z.B. Training im Sportverein, im Fitnessstudio oder selbst das Vermeiden von Rolltreppen und Aufzügen zugunsten von Treppen – also auch Bewegung im Alltag. Gezieltes Fitnesstraining beinhaltet meist Ausdauertraining, Krafttraining und Koordinationstraining. Unter Beachtung gesundheitlicher Aspekte mit Berücksichtigung des Alters ist es auch für Kinder und Jugendliche wichtig, ihre Fitness, Koordination und Widerstandskraft zu steigern. Physical fitness From Wikipedia, the free encyclopedia Jump to: navigation, search Physical fitness is an attribute required for service in virtually all military forces.Physical fitness comprises two related concepts: general fitness (a state of health and well-being) and specific fitness (a task-oriented definition based on the ability to perform specific aspects of sports or occupations). Physical fitness is generally achieved through exercise. In previous years, fitness was commonly defined as the capacity to carry out the day’s activities without undue fatigue. However, as automation increased leisure time, changes in lifestyles following the industrial revolution rendered this definition insufficient. These days, physical fitness is considered a measure of the body’s ability to function efficiently and effectively in work and leisure activities, to be healthy, to resist hypokinetic diseases, and to meet emergency situations. Contents FitTip.info1 Components of physical fitness 2 Specific fitness 3 See also 4 References 5 External links [edit] Components of physical fitness The President's Council on Physical Fitness and Sports — a study group sponsored by the Government of the United States — declines to offer a simple definition of Physical Fitness. Instead, it developed the following chart:[1] Physiological Health Related Skill Related Sports Metabolic Body Composition Agility Team Morphological Cardiovascular Fitness Balance Individual Bone Integrity Flexibility Motor coordination Lifetime Other Muscular Endurance Power Other Muscle Strength Speed Reaction time Other Accordingly, a general-purpose physical fitness program must address the following essentials:[2] Cardiovascular Fitness Flexibility Training Strength Training Muscular Endurance Body Composition General Skill Training However, along with these essential components, a comprehensive fitness program that is tailored to an individual will probably focus on one or more specific skills,[3] and on age-[4] or health-related needs such as bone health.[5] Many sources[citation needed] also cite mental and emotional health as an important part of overall fitness. This is often presented in textbooks as a triangle made up of three points, which represent physical, emotional, and mental fitness. Physical fitness can also prevent or treat many chronic health conditions brought on by unhealthy lifestyle or aging.[6] Working out can also help people sleep better. To stay healthy it's important to participate in physical activity.[7] [edit] Specific fitness Specific or task-oriented fitness is a person's ability to perform in a specific activity with a reasonable efficiency: for example, sports or military service. Specific training prepares athletes to perform well in their sports. Examples are: 400m sprint - in a sprint the athlete must be trained to work anaerobically throughout the race. Marathon - in this case the athlete must be trained to work aerobically and their endurance must be built-up to a maximum. Many fire fighters and police officers undergo regular Fitness testing to determine if they are capable of the physically demanding tasks required of the job.[8] Members of the United States Army and Army National Guard must be able to pass the Army Physical Fitness Test (APFT).[9]